17.06.2020, Heike Engel-Veith

Änderung der Umsatzsteuersätze

Steuern, Buchhaltung

Das Gesetz zur Änderung der Umsatzsteuersätze ab dem 01.07.2020 wird voraussichtlich Ende Juni verabschiedet. Es besteht dringender Handlungsbedarf, damit Rechnungen mit den zutreffenden Steuersätzen ausgewiesen werden.
Gerne beraten wir Sie auch zu diesem Thema

16.03.2020, Heike Engel-Veith

Steuererklärungen 2019 - Corona

Stiftungsrecht, Prozessrecht, Gesellschaftsrecht, Architektenrecht, Baurecht, Forderungen, Testamente, Familienrecht, Arbeitsrecht, Unternehmensrecht, Steuern, Selbstanzeigen, Buchhaltung, Erbschaften, Immobilienrecht, Wettbewerbsrecht, Verwaltungsrecht, Zivilrecht

Ganz sicher ist auch für Sie für das Thema „Corona“ zu einem wichtigen Faktor geworden.

Man kann der Berichterstattung über die Erkrankung aber auch den tatsächlichen Folgen, insbesondere im wirtschaftlichen Bereich kaum noch ausweichen. Immer mehr Menschen werden unter Quarantäne gestellt, immer mehr Unternehmen und Büros werden vorsorglich geschlossen.

Es lässt sich nicht vorhersagen, wie sich die Lage in unserer Kanzlei aber auch bei den Finanzämtern entwickeln wird. Wir befürchten, dass sich die Bearbeitung von Steuererklärungen und Jahresabschlüssen verzögern wird, da die zuständigen Bearbeiter bei uns oder in der Finanzverwaltung schlicht zu Hause bleiben müssen.

Vor diesem Hintergrund regen wir an, dass Sie uns Ihre Steuerunterlagen sowie die Unterlagen für die Erstellung der Jahresabschlüsse für das Jahr 2019 so früh wie möglich überlassen, damit wir Engpässe vermeiden, Arbeitsabläufe mit dem Finanzamt abstimmen und spätere Fristprobleme umgehen können.

Unter Umständen wäre uns schon geholfen, wenn Sie Teile Ihrer Unterlagen frühzeitig zur Verfügung stellen könnten. Es wäre nett, wenn Sie sich hierzu mit uns in Verbindung setzen würden.

05.03.2020, Philipp Kranz

"Der Arbeitsvertrag – Ein Minenfeld!“ -abgesagt-

Prozessrecht, Forderungen, Unternehmensrecht, Steuern, Buchhaltung

Der Vortrag wurde aus aktuellem Anlass abgesagt.

05.08.2014, Philipp Kranz

Gesetz zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs im Geschäftsbetrieb“ tritt in Kraft!

Forderungen, Zivilrecht

„Unternehmen sehen sich heutzutage oftmals einer bröckelnden Zahlungsmoral der Vertragspartner ausgesetzt. So werden Rechnungen (wenn überhaupt) nur mit erheblicher zeitlicher Verzögerung gezahlt oder es werden (insbesondere im Bereich von Bauleistungen) lange Fristen zur Überprüfung der Rechnungspositionen verlangt.

Der Gesetzgeber hat hierauf reagiert, seit dem 29. Juli 2014 gilt das „Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr. Erklärtes Ziel des Gesetzes ist es, Zahlungsläufe zu verkürzen und so den Gläubigern, insbesondere im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen eine höhere Liquidität zu sichern.

Zahlungsvereinbarungen im privaten Sektor mit mehr als 60 Tagen Zahlungsziel sind nur noch unter erschwerten Bedingungen möglich. Ist die öffentliche Hand beteiligt, ist eine Vereinbarung von mehr als 30 Tagen nur erschwert möglich, eine Vereinbarung über mehr als 60 Tage in jedem Fall unwirksam. Ist eine Regelung unwirksam oder nicht vereinbart, ist die Fälligkeit im Zweifel zum Zeitpunkt der Erbringung der Gegenleistung feingetreten.

Befindet sich der Schuldner in Verzug, kann der Unternehmer bei eigener Mahnung eine Pauschale von 40,00 Euro ansetzen, die allerdings bei nachgelagerter Beauftragung eines Forderungsmanagements anzurechnen ist.

Gerade die im Bau tätigen Unternehmen, die regelmäßig Werkvertragsleistungen erbringen, können die Frist zur Abnahme und Rechnungsprüfung deutlich kürzer gestalten, als heute oftmals üblich.

Der Verzugszinssatz beträgt 9 statt 8 Prozentpunkten ü. d. Basiszinssatz.